Prima Klima

Steppen-Klima, das bedeutet vor allem eine geringe Luftfeuchtigkeit und wenig Niederschläge: Beides begünstigt die Arbeit des Winzers, denn bei Nässe gefährden Schimmel, Fäulnis und Schädlingsbefall die Stöcke. Entsprechend ist in Argentinien der Weinbau ohne Einsatz von Pestiziden nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Fast 300 Sonnentage im Jahr lassen die Trauben einen hohen Zuckergehalt entwickeln – die Voraussetzung für üppigen Körper und ausgeprägten Charakter. Da die Nächte dennoch kalt sind und die Jahreszeiten deutliche Temperaturwechsel mit sich bringen, bekommen die Reben auch jene Erholungspausen, die so wichtig für eine ausgewogene, gesunde Reife sind.

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